Vordruck Privatdarlehen

Wenn Sie Geld brauchen, müssen Sie nicht unbedingt zur Bank gehen. Vielleicht kann Ihnen jemand aus dem Familien- oder Freundeskreis mit einem Privatdarlehen aushelfen. Doch setzen Sie in diesem Fall unbedingt einen schriftlichen Vertrag auf!

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Wenn Sie einen Kredit brauchen, können Sie Verwandte oder gute Freunde fragen, ob sie Ihnen ein Darlehen gewähren können.
  • Verglichen mit einem Bankkredit, kann ein Privatdarlehen vorteilhafter für Sie sein. Allerdings gibt es bei einem Privatdarlehen auch Nachteile.
  • Egal wie eng und vertrauensvoll das Verhältnis ist: Halten Sie die Darlehensbedingungen in einem schriftlichen Vertrag fest. So schaffen Sie Klarheit und Sicherheit für beide Seiten. Gerne können Sie unser Vertragsmuster verwenden.
  • Erstellen Sie den Darlehensvertrag in zweifacher Ausfertigung. Ein Exemplar bleibt bei Ihnen, das andere Exemplar bekommt der Darlehensgeber.
  • Der Darlehensgeber muss die Zinseinnahmen versteuern. Je nach Konstellation werden dabei unterschiedliche Steuersätze angewendet.

Wenn Sie einen Kredit aufnehmen wollen oder müssen, können Sie natürlich zu Ihrer Bank gehen. Genauso können Sie sich das Geld aber auch von einer Privatperson leihen, beispielsweise von einem Verwandten oder einem Freund. Und vielleicht bekommen Sie den Kredit sogar als zinsloses Darlehen. Aber: Auch ein Privatkredit ist ein Kredit – und das Geld, das Sie sich geliehen haben, müssen Sie zurückzahlen. Außerdem sollten Sie bedenken, dass der Kredit das gute Verhältnis ganz schön belasten kann. Das gilt vor allem dann, wenn Ihre Rückzahlung ins Stocken gerät. Was Sie bei einem Privatdarlehen sonst noch wissen und beachten sollten, haben wir im Folgenden für Sie zusammengestellt.

Die Vorteile eines Privatdarlehens

Wenn Ihnen jemand aus Ihrem persönlichen Umfeld mit einem Privatdarlehen aushelfen kann, geht das mit mehreren Vorteilen für Sie einher:

Unkomplizierte Abwicklung

Eine Bank arbeitet bei einer Kreditvergabe mit einem Katalog mit festgelegten Kriterien. Diese Kriterien müssen erfüllt sein. Andernfalls kann Ihr Kreditantrag nicht bewilligt werden. Zudem muss die Bank die gesetzlichen Regelungen einhalten. Ein Privatdarlehen lässt sich viel unkomplizierter gestalten. Denn Privatpersonen müssen nicht nach den gesetzlichen Regelungen rund ums Kreditgeschäft vorgehen. Mit Ihrem Darlehensgeber können Sie folglich frei und unbürokratisch absprechen, welche Bedingungen für das Privatdarlehen gelten sollen.

Individuelle Vereinbarungen

Für die Bank ist ein Kredit ein Standardgeschäft. Meist gibt es bestimmte Modelle, die einen gewissen Rahmen für die Höhe der Kreditsumme und die Anzahl der Kreditraten festlegen. Außerdem arbeitet die Bank mit festgelegten Kriterien, die darüber bestimmen, welcher Zinssatz für den Kredit erhoben wird. Im Unterschied dazu können Sie ein Privatdarlehen an Ihre Bedürfnisse anpassen. So können Sie individuell mit dem Darlehensgeber absprechen, wie viel Geld Sie sich leihen und wie Sie das geliehene Geld wieder zurückzahlen.

Vertrauen statt Bonitätsprüfung

Bevor Ihnen die Bank einen Kredit gibt, prüft sie Ihre Bonität. Dazu müssen Sie Gehaltsnachweise vorlegen und Auskunft über Ihre Vermögensverhältnisse erteilen. Außerdem fragt die Bank in aller Regel die Schufa ab. Ist Ihre Bonität nicht ganz so gut, müssen Sie höhere Zinsen bezahlen. Reicht Ihre Bonität nicht aus, lehnt die Bank Ihren Kreditantrag ab. Bei einem Privatdarlehen spielt Ihre Bonität eine untergeordnete Rolle. Hier zählt vielmehr der Faktor Vertrauen. Das macht sich dann auch bei den Kreditsicherheiten bemerkbar. Gewährt Ihnen die Bank einen Kredit, verlangt sie dafür nämlich in aller Regel zusätzliche Sicherheiten. So müssen Sie beispielsweise einer Abtretung Ihres Arbeitseinkommens zustimmen oder den Fahrzeugbrief hinterlegen, wenn Sie ein Auto finanzieren. Bei Privatdarlehen hingegen ist es eher unüblich, zusätzliche Sicherheiten zu vereinbaren.

Kein Antrag in einer Auskunftei

Ein Bankkredit wird normalerweise an die Schufa oder eine andere Auskunftei gemeldet und dort in Ihrer Datei gespeichert. Solange Sie den Bankkredit ordnungsgemäß zurückzahlen, ist das nicht weiter schlimm. Ganz im Gegenteil kann der eingetragene Kredit sogar für Sie als zuverlässigen Vertragspartner sprechen. Schwierig kann es nur dann werden, wenn Sie einen weiteren Kredit brauchen. Denn der neue Vertragspartner wird sich fragen, ob Sie allen Verbindlichkeiten nachkommen können. Ein Privatdarlehen ist nirgends offiziell erfasst. Außer Ihnen und Ihrem Darlehensgeber muss somit niemand erfahren, dass es das Privatdarlehen überhaupt gibt.

Die Nachteile eines Privatdarlehens

Auch wenn ein Privatdarlehen auf den ersten Blick nach einer schnellen und einfachen Lösung aussieht, hat es nicht nur Vorteile. Bevor Sie sich von einem Verwandten oder Bekannten Geld leihen, sollten Sie auch die Nachteile abwägen:

Keine formalen Vorschriften

Bevor Ihnen die Bank ein Kredit geben kann, muss sie bestimmte Informationen von Ihnen abfragen. Im Gegenzug muss die Bank Sie über gewisse Punkte aufklären. Das ist gesetzlich so geregelt. Aus diesem Grund wird die Bank auch immer einen schriftlichen Kreditvertrag mit Ihnen abschließen. Für den Privatbereich gibt es keine verbindlichen Vorschriften. So ist nicht festgelegt, welche Angaben Sie mit dem Darlehensgeber austauschen müssen und welche Vereinbarungen der Vertrag enthalten muss. Strenggenommen müssten Sie noch nicht einmal einen schriftlichen Vertrag abschließen. Trotzdem sollten Sie ein Privatdarlehen unbedingt schriftlich festhalten. Denn gerade weil es für den privaten Bereich keine gesetzlichen Regelungen gibt, sind Sie und Ihr Darlehensgeber durch den Vertrag auf der sicheren Seite. Einen Vordruck haben wir übrigens am Ende dieses Beitrags für Sie vorbereitet.

Fehlender Verbraucherschutz

Haben Sie einen Bankkredit aufgenommen und kommt es zu Streitigkeiten zwischen Ihnen und der Bank, können Sie sich an eine Verbraucherschutzorganisation wenden. Oder Sie können einen Ombudsmann einschalten, der versuchen wird, den Streit zu schlichten. Bei einem Privatdarlehen haben Sie diese Möglichkeiten nicht.

Begrenzte Darlehenssumme

Auch wenn es Ihren Verwandten und Freunden finanziell gut geht, werden sie nicht unendlich viel Geld auf der hohen Kante haben, das sie nicht brauchen und Ihnen leihen können. Beim Privatdarlehen wird es deshalb meist bei überschaubaren Summen bleiben. Brauchen Sie einen sehr großen Geldbetrag, werden Sie vermutlich auf ein Kreditinstitut zurückgreifen müssen.

Risiko für die persönliche Beziehung

Die Bank ist ein Geschäftspartner. Persönliche Beziehungen spielen hier keine Rolle. Leihen Sie sich Geld von einem Verwandten oder einem Freund, sieht die Sache schon ganz anders aus. Nicht umsonst besagt eine alte Weisheit, dass bei Geld alle Freundschaft aufhört. Schon so manches gute, innige und vertrauensvolle Verhältnis ist an Streitigkeiten über finanzielle Dinge zerbrochen. Überlegen Sie also gut, ob Ihre Freundschaft ein Privatdarlehen aushält.

Die wichtigsten Punkte im Darlehensvertrag

Bei einem Privatdarlehen im Familien- oder Freundeskreis könnten Sie eigentlich auf einen schriftlichen Vertrag verzichten. Denn es gibt keine Vorschrift, die Sie dazu verpflichtet, einen Vertrag aufzusetzen. Wenn Ihnen der Darlehensgeber das Geld leiht und Sie mündlich mit ihm absprechen, wann und wie Sie das Geld zurückzahlen, reicht das prinzipiell aus. Wir empfehlen Ihnen aber dringend, die Vereinbarungen schriftlich festzuhalten. Denn so schaffen Sie für sich und Ihren Darlehensgeber Klarheit und Sicherheit. Und falls es zu Unstimmigkeiten kommen sollte, haben beide etwas in der Hand. Extra zu einem Anwalt oder Notar müssen Sie aber nicht. Und Sie müssen den Vertrag auch nicht unnötig lang und kompliziert gestalten. Es genügt, wenn Sie in Ihrem Darlehensvertrag die wesentlichen Punkte regeln:

  • Darlehenssumme: Halten Sie fest, wie hoch die Summe ist, die Sie sich vom Darlehensgeber leihen.
  • Auszahlung: Vermerken Sie, wann und wie Sie die Darlehenssumme erhalten.
  • Laufzeit: Vereinbaren Sie verbindlich, bis wann das Darlehen zurückgezahlt sein muss. Fehlt eine konkrete Laufzeit, wäre die Rückzahlung des Darlehens erst dann fällig, wenn Sie oder der Darlehensgeber den Vertrag kündigen. In diesem Fall müssten Sie die Darlehenssumme dann aber sofort und auf einmal zurückzahlen.
  • Zinsen: Regeln Sie im Vertrag, ob und in welcher Höhe Zinsen fällig werden. Außerdem sollten Sie festhalten, in welchem Turnus die Zinsen berechnet werden und wann Sie die Zinsen bezahlen müssen.
  • Rückzahlung: Schreiben Sie in den Vertrag, wann und wie Sie das Privatdarlehen zurückzahlen. Vereinbaren Sie eine Ratenzahlung, sollten Sie auch festhalten, wie viele Raten Sie bezahlen müssen, wann die Raten jeweils fällig sind und wie Sie die Ratenzahlungen leisten.
  • Verzug und Kündigung: Sinnvoll ist, Regelungen dazu zu treffen, was passiert, wenn Sie das Darlehen nicht wie vereinbart zurückzahlen. Daneben kann es nicht schaden, wenn Sie vertraglich vereinbaren, wann der Darlehensvertrag gekündigt werden kann. Diese Regelungen schaffen Sicherheit für beide Seiten.

Wenn Sie möchten, können Sie zusätzliche Sicherheiten vereinbaren. Bei einem Privatdarlehen im Familien- oder Freundeskreis ist das aber eher unüblich.

Die Steuerpflicht des Darlehensgebers

Werden für ein Privatdarlehen Zinsen vereinbart, muss der Darlehensgeber die Zinsen als Einkünfte aus Kapitalvermögen versteuern. Das ergibt sich aus § 20 Abs. 1 Nr. 5 und 7 des Einkommensteuergesetzes. Die Zinseinnahmen muss der Darlehensgeber in die Anlage KAP seiner Steuererklärung eintragen. Ist der Darlehensgeber mit dem Darlehensnehmer verwandt, hängt die Höhe des Steuersatzes aber vom Zweck des Privatdarlehens ab:

  • Nutzt der Darlehensnehmer das Darlehen privat und damit nicht, um mit dem geliehenen Geld Einkünfte zu erzielen, kann er die Schuldzinsen auch nicht von der Steuer absetzen. Beim Darlehensgeber wird auf die Zinseinkünfte dann der Abgeltungssteuersatz von 25 Prozent angewendet.
  • Verwendet der Darlehensnehmer das privat gewährte Darlehen, um mit dem Geld Einkünfte zu erwirtschaften, kann er die Schuldzinsen als Werbungskosten oder Betriebsausgaben von der Steuer absetzen. Für den Darlehensgeber hat das zur Folge, dass die Zinseinkünfte seinem persönlichen Steuersatz unterliegen. Dieser kann deutlich höher sein als der Abgeltungssteuersatz.

Hintergrund für diese Regelung ist, dass Privatdarlehen nicht mit familiären Steuervorteilen einhergehen sollen. So soll verhindert werden, dass der Darlehensnehmer seine Steuerlast durch den Abzug von Werbungskosten oder Betriebsausgaben senkt und der Darlehensgeber gleichzeitig für seine Zinseinkünfte auch nur 25 Prozent Abgeltungssteuer bezahlen muss.

Ein Privatdarlehen über eine Online-Plattform als Alternative

Gibt es in Ihrem persönlichen Umfeld niemanden, der Ihnen das benötigte Geld leihen kann, oder möchten Sie nicht fragen, können Sie auch im Internet einen Privatkredit bekommen. Es gibt Plattformen, die sich darauf spezialisiert haben, Privatdarlehen zu vermitteln. Die Kreditrahmen bewegen sich, je nach Plattform, zwischen 1.000 und 50.000 Euro, als Laufzeiten können zwölf bis 84 Monate vereinbart werden. Der Ablauf ist dabei ähnlich wie bei einer Bank: Sie müssen einen Antrag stellen und bestimmte Unterlagen einreichen. Daraufhin werden Ihre Unterlagen überprüft und wenn Ihr Antrag bewilligt wird, bekommen Sie das gewünschte Darlehen. Der große Unterschied besteht darin, dass das Geld nicht von einer Bank zur Verfügung gestellt wird. Stattdessen stammt das Geld von Privatpersonen, die ihr Geld auf diese Weise anlegen. Allerdings sollten Sie sich die Konditionen sehr genau ansehen. Denn während eine Bank keine Bearbeitungsgebühren verlangen darf, stellen die Plattformen für ihre Kreditvermittlung eine Provision in Rechnung. Diese Vermittlungsprovision kann je nach Kreditsumme und Bonität unterschiedlich hoch ausfallen. Einige Plattformen erheben außerdem Kontoführungsgebühren. Achten Sie deshalb auf den Effektivzins und auf mögliche Zusatzkosten. Und vergleichen Sie mehrere Angebote miteinander. Insgesamt sind Privatkredite über die Online-Plattform meist etwas teurer als ein Bankkredit. Wenn Sie bei einer Bank nur schwer einen Kredit bekommen, beispielsweise weil Sie selbstständig oder freiberuflich tätig sind, und in Ihrem persönlichen Umfeld kein Privatdarlehen möglich ist, kann ein Privatkredit im Internet eine interessante Alternative sein. Voraussetzung ist aber, dass Sie eine ausreichend gute Bonität haben.

  • Und: Bei einem negativen Schufa-Eintrag wird Ihr Kreditantrag abgelehnt.

Vordruck für ein Privatdarlehen

Bitte beachten Sie: Wenn Sie ein Privatdarlehen vereinbaren möchten, können Sie gerne unseren Mustervertrag verwenden. Die Vereinbarungen und Formulierungen verstehen sich jedoch nur als Vorschlag. Passen Sie den Vertrag daher unbedingt auf Ihren persönlichen Einzelfall an. Selbstverständlich können Sie auch weitere Regelungen in den Vertrag aufnehmen. Stehen mehrere Regelungen zur Auswahl, müssen Sie sich für eine Variante entscheiden. Andernfalls ist der Vertrag in sich nicht schlüssig.

VERTRAG ÜBER EIN PRIVATES DARLEHEN

zwischen

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Vorname Nachname, Anschrift 

– als Darlehensgeber – 

und 

_____________________________________________________________________

Vorname Nachname, Anschrift 

– als Darlehensnehmer –

1. Gewährung des Darlehens

Der Darlehensgeber gewährt dem Darlehensnehmer ein verzinsliches/zinsfreies Privatdarlehen über __________ Euro.

Die Laufzeit des Darlehens beträgt _____ Monate, beginnend ab dem Datum der Auszahlung.

Durch seine Unterschrift unter diesem Vertrag bestätigt der Darlehensnehmer, dass er die vereinbarte Darlehenssumme am __________ erhalten hat.

Oder: Der Darlehensgeber versichert, dass er die vereinbarte Darlehenssumme zum __________ auf das Konto des Darlehensnehmers, IBAN ______________________, __________________, überweisen wird.

2. Zinsen

Das Privatdarlehen wird zinsfrei gewährt.

Oder: Das Privatdarlehen wird mit _____ % p. a. verzinst. Die Zinsen werden jeweils vierteljährlich/halbjährlich/jährlich berechnet. Die Zinszahlungen sind im Folgemonat nach der Berechnung zu leisten.

3. Rückzahlung

Das Privatdarlehen wird in ______ monatlichen Raten zu je __________ Euro zurückgezahlt. Die Raten sind zum 1./15. eines Monats fällig und auf das Konto des Darlehensgebers, IBAN _______________________, ____________________, zu überweisen.

Oder: Das Privatdarlehen ist spätestens am _____________ einschließlich Zinsen durch eine Einmalzahlung zurückzuzahlen. 

4. Verzug

Kommt der Darlehensnehmer mit den Rückzahlungen in Verzug, so wird die Restschuld mit _____ Prozentpunkten über dem jeweiligen Basiszinssatz p. a. verzinst. 

5. Kündigung

Der Darlehensvertrag endet automatisch, sobald der Darlehensnehmer die Darlehenssumme (samt Zinsen) vollständig zurückbezahlt hat. Einer gesonderten Kündigung bedarf es nicht. Das gilt auch dann, wenn der Darlehensnehmer das Privatdarlehen vorzeitig tilgt.

Der Darlehensgeber behält sich vor, den Darlehensvertrag aus wichtigem Grund vorzeitig zu kündigen. Ein wichtiger Grund liegt vor, wenn 

der Darlehensnehmer mit mindestens zwei Darlehensraten in Verzug ist, 

sich die Vermögensverhältnisse des Darlehensnehmers verschlechtern und die Rückzahlung des Privatdarlehens dadurch gefährdet ist, 

der Darlehensnehmer unwahre Angaben gemacht hat, die maßgeblichen Einfluss auf die Gewährung des Darlehens hatten, 

der Darlehensnehmer vertragliche Pflichten anderweitig erheblich verletzt.

Im Fall einer vorzeitigen Kündigung aus wichtigem Grund wird die Rückzahlung der Restschuld (zuzüglich Zinsen) sofort und als Einmalzahlung fällig.

6. Schlussbestimmungen

Weitere Vereinbarungen und Nebenabreden gibt es nicht. Ergänzungen oder Änderungen sind nur wirksam, wenn sie schriftlich festgehalten werden.

Sofern eine oder mehrere Vereinbarungen dieses Vertrags unwirksam sein oder werden sollten, bleiben die übrigen Vereinbarungen davon unberührt. Unwirksame Vereinbarungen sind durch wirksame Regelungen zu ersetzen, die den ursprünglichen Vereinbarungen sinngemäß am nächsten kommen.

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Ort, Datum, Unterschrift Darlehensgeber

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Ort, Datum, Unterschrift Darlehensnehmer