Stammbaum Vorlage

Eine Vorlage für einen Stammbaum, der „in der Vergangenheit“ anfängt, lässt sich am einfachsten immer noch mit der Hand zeichnen. Aber auch ein Grafikprogramm, wie das einfache Paint kann reichen, um einen entsprechenden Baum zu zeichnen. Aber auch wenn immer von einem „StammBAUM“ gesprochen wird, so muss man längst nicht ein ganzer Baum gezeichnet werden.

Es reicht auch, wenn man einfach die Namen aufschreibt und dann die „Verbindungslinien“ zu der nächsten Generation zieht.Was übrigens beim Vordruck für einen Stammbaum sehr wichtig ist, ist der Platz für das Geburtsdatum und ggf. für das Sterbedatum. Auf den ersten Blick mag es zwar nicht all zu wichtig erscheinen, aber wenn man die einzelnen „Beziehungen“ innerhalb einer Familie nachvollziehen möchte, können diese Daten doch schon mal wichtige Informationen liefern.

Wenn man es ganz genau nimmt, kann man natürlich zu jeder Person auch einen „Steckbrief“ in den Stammbaum setzen. Aber auf einen normalen „Vordruck“ aus dem heimischen Drucker passt dieses Gebilde dann ganz bestimmt nicht mehr. Spätestens dann wird man um eine Handzeichnung kaum herumkommen oder eine Menge Geld bei einer Druckerei lassen. Auch wenn man im entsprechenden Buchhandel einen Stammbaum als einen Vordruck bekommen kann, so sind diese doch nicht für jede Familie geeignet.

Denn manchmal sind für eine bestimmte Generation zu wenig „Plätze“ oder es sind viel zu viele. Um ein wirklich individuelles Stück zu erstellen, wird man also um das Selbstschreiben kaum herumkommen.Aber wer sich wirklich gerne mit der Geschichte der eigenen Familie beschäftigt, den wird es kaum stören. Denn ein Stammbaum bietet auch kreativen Menschen viele Möglichkeiten diese „Linien“ gestalterisch darzustellen.

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