Zeitungsvorlage Vordruck

Was ist wichtig, bei der Planung für eine Zeitungsvorlage? Also zuerst fängt man sicher damit an, auf einer Seite die „Artikel“ zu verteilen. Dafür wird für jeden Artikel ein eigenes Kästchen eingesetzt. Dabei muss man aber darauf achten, welchen Artikel man auf welchen Platz setzt. Aber auch die Überschrift, der Name der Zeitung, das Erscheinungsdatum und Bilder müssen auf so einem Vordruck berücksichtigt werden.

Weil sie die Meldungen in einer Zeitung mit jeder Ausgabe ändern, ändert sich auch die Zeitungsvorlage und muss neu geplant werden. In den Zeitungsredaktionen sind ganze Teams und Büros damit beschäftigt, diese „tägliche“ Anpassung hinzubekommen.Aber ganz gleich, wie schwierig diese Umsetzung schon ist, so muss es doch in jeder Zeitungsvorlage auch „unveränderliche“ Bestandteile geben. Das hat einfach den Grund, dass die Leute ihre Zeitung auch wieder erkennen sollen, wenn sie vor dem Zeitungsregal stehen.

In der Regel gibt es für den Namen und das Logo der Zeitung einen festen Stammplatz auf der ersten Seite. Aber auch auf bestimmten Seiten werden in den meisten Fällen „Stammplätze“ für das „Anzeigen-Bestellformular“ oder die Stellenanzeigen reserviert. Einen mehr oder weniger festen Platz im „Kontingent“ der Seiten bekommt alles, was „regelmäßig“ gedruckt wird. Dazu gehören Bilder, Witze, Karikaturen uvm.

Also einen Vordruck für eine Zeitungsvorlage zu gestalten, ist gar nicht so einfach, wie man auf den ersten Blick denken möchte. Aber abgesehen von den „stilistischen“ Vorstellungen der Profis, kann man seine private Zeitung so gestalten, wie man es möchte. Wenn man auch mit einem kleineren „Format“ auskommt, so kann man diese Arbeiten auch aus den meisten Textprogrammen durchführen. Besonders praktisch ist auch, dass sich in die meisten „Texte“ auch Bilder einfügen lassen.